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Die Rückkehr der Trümmerwüste
Sächsische Zeitung, 25.02.2005


In Dresden beginnt der Dreh zum Katastrophen-Melodram über den 13. Februar 1945.

Anna ist jung und Krankenschwester in Dresden. Wie so viele junge Krankenschwestern schwärmt Anna für einen Arzt, sogar erfolgreich. Und anders als so viele Ärzte meint Dr. Wenninger es ernst mit der hübschen Untergebenen. Annas Vater, der Klinikdirektor, hat keine Einwände, alles scheint perfekt, bis Anna im Krankenhaus den Engländer Robert Newman kennen lernt – und sich verliebt. Das allein wäre problematisch genug, hier aber ist es eine Katastrophe. Denn Robert ist ein versteckter Bomberpilot, und seine Kollegen sind schon unterwegs zu ihm an diesem 13. Februar 1945.

Liebe zwischen Dresdnerinnen und alliierten Kriegsgefangenen, so etwas gab es tatsächlich. Sogar mit anschließender Ehe. Doch die Geschichte um Anna schrieb nicht das Leben; das besorgte Drehbuchautor Stefan Kolditz. Sie ist Kern eines zweiteiligen Historienmelodrams mit dem Arbeitstitel „Dresden“ und prominenter Besetzung: „Lolle“ Felicitas Woll spielt Anna, Heiner Lauterbach ihren Vater, und Wolfgang Stumph ist als Pastor mit von der Untergangs-Partie. Am Dienstag beginnen die Dreharbeiten.

Der aufwendigste Filmdreh in Dresden

„Dresden“ wird eine große Sache, die Voraussetzungen dafür sind luxuriös: Die Produktionsfirma Teamworx ist eine der renommiertesten im Land, nachgerade für Historiendramen (u. a. „Stauffenberg“, „Der Tunnel“). Produzent Nico Hofmann gilt als einer der besten seines Fachs, ebenso Regisseur Roland Suso Richter, dessen „Kein Himmel über Afrika“ gerade im TV lief. Für „Dresden“ sind reichliche 70 Drehtage angesetzt – normal bei einen Zweiteiler sind maximal 50. Finanziert wird aus üppiger Börse: 10 Millionen Euro kommen vom ZDF und Förderinstitutionen aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Mitteldeutschland.

Eine Oberliga-Produktion also, für die sich die Verantwortlichen einiges vorgenommen haben: „Es soll ein packender Film entstehen, der eine dramatische Menschengeschichte erzählt und zugleich von einer großen Katastrophe“, sagt ZDF-Fernsehspielchef Hans Jahnke. „Dieses Kapitel fiktional aufzuschlagen und dabei der historischen Wahrheit nahe zu kommen und ein Millionenpublikum nachhaltig zu beschäftigen, das erfordert Könnerschaft und einen enormen geistigen wie geldlichen Aufwand.“

Um historische Wasserdichte bemüht, holte das ZDF namhafte Experten als Berater, darunter den deutschen Bombenkriegs-Experten Rolf-Dieter Müller und seinen britischen Amtsbruder Richard Overy. Dennoch dürfte es Produzent Nico Hofmann – auch im Rückblick auf die Geschehnisse um den 60. Jahrestag der Katastrophe – bewusst sein, dass „Dresden“ ein heikles Unterfangen bleibt, nicht allein auf sachlicher Ebene. So hofft der Produzent, „dass wir unserem moralischen Anspruch gerecht werden, den schwierigen historischen Stoff zwischen Verantwortung, Schuld und Sühne richtig einzuordnen“. Nicht zuletzt deshalb erzählt der Film die Bombardierung der Stadt aus deutscher und englischer Sicht. „Wir beschreiben auch die Geschehnisse auf der britischen Seite“, sagt Mitproduzent Sascha Schwingel. „Natürlich kommen Luftmarschall Saundby vor und Bomber-Chef Arthur Harris.“ Doch es geht dabei „weder um Schuldzuweisungen noch um Rechtfertigungen“, beteuert Nico Hofmann. „Es geht um das Zeugnis eines grausamen Krieges, der moralische Grundsatzfragen beinahe ad absurdum führt.“

„Dresden“ dürfte mit seinen explosiven und brenzligen Spezialeffekten für die Bombennacht wohl der aufwendigste Film werden, der je in der Stadt entstand (nur der Feuersturm wird auf einem still gelegten Kölner Industriegelände nachgestellt). Entsprechend intensiv bricht er in ihren Alltag ein. Mit 1 700 Statisten und Aufnahmen an zentralen und neuralgischen Punkten der Gegenwart und Vergangenheit. Etwa am Bahnhof Neustadt, auf dem Theaterplatz, am Fürstenzug, in der Frauenkirche, auf der Augustusbrücke, im Hechtviertel, in der Friedrichstadt wird gebangt, geflohen und viel gestorben, wie in jenen Tagen.

„Hier gibt es sehr viele Orte, die man mit geringem Aufwand historisieren kann“, erklärt Sascha Schwingel. „Was dann noch stört, wird am Computer wegretuschiert. Was fehlt, wird ergänzt.“ Auch das ist ungewöhnlich: Nahezu der gesamte Filmdreh findet in Deutschland statt, nicht im billigeren Tschechien, in Polen oder Ungarn. „Die Entscheidung fiel ganz bewusst“, sagt Schwingel. „Wir haben viele Fördermittel bekommen, ohne die so ein Film gar nicht denkbar ist. Die wollten wir auch in Deutschland ausgeben.“ Nur – warum erst jetzt, nach dem 60. Jahrestag? Weil ein Film mehr als ein paar Monate braucht. Vor zwei Jahren hatten Nico Hofmann und ZDF-Mann Jahnke die Idee, der Rest brauchte und braucht seine Zeit, die sich nie zuverlässig durchplanen lässt. Nicht mal ein Sendetermin steht schon fest. „Vielleicht so um den 13. Februar 2006?“ Sascha Schwingel hält es für möglich.

Ob die Geschichte als ernsthafter Mix aus Historien- und Familienfilm gut funktioniert oder im Melodram ertrinkt, das lässt sich ohnenhin erst nach Abschluss der Dreharbeiten sagen. Und vorerst hat das Team ganz andere, sehr irdische Sorgen: „Momentan liegt Schnee, damals lag keiner“, sagt Schwingel. „Hoffentlich ist der bis Dienstag weg!“

( Von Oliver Reinhard )

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Letztes Update: 19.09.2007, 22:35

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