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Das Grauen von Dresden in 180 Minuten
General-Anzeiger, 25.05.2005


Das ZDF verfilmt in Troisdorf mit einem Budget von zehn Millionen Euro den verheerenden Feuersturm vom Februar 1945 in der sächsischen Metropole

"Heute wird Heiner sterben." Regisseur Roland Suso Richter ist guter Dinge. Heiner Lauterbach erstaunlicherweise auch. Er darf ja darauf hoffen, das abendliche Flammeninferno als Schauspieler zu überleben. Nur seine Filmfigur Carl Mauth, Klinikdirektor in Dresden, wird in der Nacht drehbuchgemäß den Tod finden.

Es ist der 53. von 66 geplanten Drehtagen. Heiner Lauterbach wird erst die Beine verlieren und dann von einer Feuerwand verschluckt. Es ist die Nacht des 13. Februar 1945 - und die sächsische Metropole wird den Feuersturm erleben, einen alles vernichtenden Luftangriff britischer und amerikanischer Bomber.

Eines der finstersten Kapitel aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs wird Film. Das ZDF bringt im kommenden Frühjahr "Dresden" (Arbeitstitel) zur besten Sendezeit als Zweiteiler auf den Bildschirm und versucht, das Grauen - eingebettet in eine fiktionale Liebesgeschichte - nachvollziehbar zu machen.

"Wir wollen keine Opfer-Schuld-Sühne-Debatte", sagt Produzent Nico Hofmann. Gleichwohl werde man sich "in der Sorgfalt der Betrachtung nicht übertreffen lassen", ergänzt ZDF-Fernsehspielchef Hans Janke. Das ist dem Mainzer Sender zehn Millionen Euro Produktionskosten wert, weshalb Intendant Markus Schächter Dresden als "herausragendes Projekt" einstuft.

Ein wenig sieht es so aus, als sei der Krieg schon dagewesen. Camp Spich in Troisdorf. Die belgische Armee ist längst gen Heimat abgezogen, ihr ehemaliges Domizil abbruchreif. Leere Fenster, Schutt und Staub. Allerdings hat Filmarchitekt Thomas Stammer die Trostlosigkeit perfektioniert. Das hat rund 300 000 Euro gekostet.

Nun hat er eine zerstörte Dresdener Häuserzeile: Die Fassaden sind angekohlt; wo sie eingestürzt sind, sind Schränke, ein Klavier und andere Überbleibsel einer zivilen Welt zu sehen, die den zuerst von den Nazis verbreiteten Bombenterror nun von alliierter Seite erwidert sehen musste.

Hinter 40 gähnenden Fensterhöhlen sieht man - nichts. Sie hat Karl Heinz Bochnig, der Mann für die Spezialeffekte, rückseitig mit Stahlkästen verkleiden lassen. Schließlich sollen die Flammen, wenn der Gashahn aufgedreht wird und wieder etliche der insgesamt 15 000 eingeplanten Liter des Brennstoffs Feuer fangen, aus den Fenstern schlagen. Und nicht die teure Kulisse zerstören.

Die muss fünf heiße Drehtage lang halten. Deshalb auch sind die schon ohne Feuer recht authentisch wirkenden Fassaden eigens in Brandenburg gefertigt und feuerfest ausgekleidet worden. Zwölf Sattelschlepper waren nötig, um Dresden nach Spich zu bringen.

Hier dreht man nicht nur wegen des idealen Sets, sondern auch, weil die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen mit 1,1 Millionen Euro an dem Projekt beteiligt ist. Deren Vorsitzender Michael Schmid-Ospach legt schon Wert darauf, dass das Know-how für Filmarbeiten im Lande lebendig bleibt - und der Film später auch in einer Kinofassung auf die große Leinwand kommt. Hier wie dort werden auch die in Spich gedrehten Szenen natürlich digital nachbearbeitet sein, um größtmögliche Authentizität zu erzielen.

Aber schon die Geschichte allein könnte es hergeben. Autor Stefan Kolditz ist für Janke "der Garant dieses Projektes", das bei ihm "augenblicklich verfangen" hat. Es geht, in aller Kürze, um die Liebe zwischen der deutschen Krankenschwester Anna (Felicitas Woll) und dem abgeschossenen britischen Bomberpiloten Robert (John Light), der sich zunächst unerkannt nach Dresden gerettet hat.

Problematisch ist das auch deshalb, weil Anna mit Oberarzt Alexander (Benjamin Sadler) verlobt ist und ihr Vater Carl (Heiner Lauterbach) bereits Pläne für die gemeinsame Zukunft macht. Dann wird Robert enttarnt, kommen die Bomber.

Was da in der Luft heranfliegt, wird samt und sonders digitaler Natur sein. Nur ein Lancaster-Cockpit ist ziemlich echt. Das haben die Filmleute in Stubbington bei London aufgetrieben. Bei einem hingebungsvollen Bastler, der unter Mitarbeit bis in die Enkelgeneration hinein das Stück Kriegsgeschichte im heimischen Garten aufgebaut hatte. Dann klappte es nicht mehr mit der Ehefrau, der Hausstand wurde aufgelöst - und das Filmteam hatte ein unverzichtbares Requisit.

Auch sonst haben die Deutschen eng mit den Briten zusammengearbeitet. Auch deren Sicht auf die Dinge wird beleuchtet, sämtliche britische Rollen sind mit Briten besetzt. Und es gab "mit den Engländern Debatten ohne Ende" über die faire Sichtweise, berichtet Produzent Hofmann. Das ist im bisherigen Ergebnis so gut gelaufen, dass selbst ein Verkauf des Films auf die Insel gar nicht ausgeschlossen erscheint.

Fragt sich nur, wie nah der Film an die Wirklichkeit rücken können wird. ZDF-Redaktionsleiterin Heike Hempel glaubt, "dass man den Zuschauern einiges zutrauen kann und muss", auch wenn das allerschlimmste menschliche Grauen wohl ohne Bilder bleiben wird.

Regisseur Richter ("Stauffenberg", "Der Tunnel") geht jedenfalls "an Grenzen heran", wie er sagt. Das kann Felicitas Woll nur bestätigen. Bei Proben am Montagabend musste sie zum ersten Mal aus einem Kellerloch durchs Feuer und fühlte sich "überrollt". Und auch Benjamin Sadler war "innerhalb von zwei Sekunden im Frühjahr 1945 angekommen". Das galt auch für eine ältere Komparsin: Sie blickte auf das Dresden in Spich und weinte.

Von Ingo Eisner

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Letztes Update: 19.09.2007, 22:35

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