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Pferdeschwanz ab
Berliner Zeitung, 22.04.2003


In den neuen "Berlin, Berlin"-Folgen hat sich Heldin Lolle verändert. Darstellerin Felicitas Woll auch

Friseurinnen zwischen Freiburg und Rügen kennen den Lolle-Look: Seit einem Jahr stehen junge Frauen auf lange rote Haare, zum Pferdeschwanz gebunden und mit einem etwas mädchenhaften Pony. Lolle, das ist die sympathische Hauptfigur der ARD-Vorabendserie "Berlin, Berlin", ein draufgängerisches, aber auch etwas naives Mädchen vom Land, das in die Großstadt zieht. Die junge Schauspielerin Felicitas Woll hat mit dieser Rolle ihren Durchbruch geschafft - und auf Anhieb den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Hauptdarstellerin in einer Serie" eingeheimst.

Ein kühler, sonniger Morgen, Berlin-Tiergarten, Straße des 17. Juni. Verabredung am Drehort mit Felicitas Woll, die zweite Staffel von "Berlin, Berlin" entsteht. Doch keine roten Haare weit und breit. Lolle hat sich verändert. Die junge Frau, auf die sich das Interesse der rund zwanzig Bild- und Tonleute, Kostümbildnerinnen, Kabelschlepper und sonstigen Helfer am Set konzentriert, trägt einen flotten Kurzhaarschnitt, dunkelbraun, etwas verwuschelt. Drei-, viermal wiederholt sie mit ihrem Partner eine Szene vor dem Ernst-Reuter-Haus, das heute mal als Kunsthochschule fungiert. Es ist der vorletzte von mehr als 100 Drehtagen für die 20 neuen Folgen, die ab 22. April im Anschluss an die Wiederholungen der ersten Staffel ausgestrahlt werden.

Robust und direkt

Kurze Zeit später rührt die 23 Jahre alte Kölnerin im Kinocafé am Steinplatz in ihrem Milchkaffee. Man kommt gleich auf die Sache mit der neuen Frisur zu sprechen. War das nicht etwas riskant, dieser Imagewechsel von der ersten zur zweiten Staffel, da doch der rote Schopf neben ihren großen, sehr wandlungsfähigen grünen Augen zum Markenzeichen geworden war? "Dahinter steckt sicher der Wunsch nach Veränderung", sagt Felicitas Woll. Sie benutzt das Wort "ich" und meint damit Lolle. "Ich werde jetzt Frau, bin auf der Suche nach einem Job und versuche, mein Leben in eine bestimmte Bahn zu lenken. Und natürlich die Sache mit meinem Cousin Sven, die nicht so funktioniert hat, wie ich mir das gewünscht habe. Und Frauen, bei denen das nicht funktioniert, lassen sich die Haare schneiden."

Die Geschichte vom Landmädchen, das sich im Großstadtdschungel behaupten will und muss - die 26 Folgen der ersten Staffel voller WG-Dramen, Herzensleid, Liebesfreuden und skurriler Großstadterlebnisse hat ein Publikum in allen Altersschichten erreicht. Die Macher haben es geschafft, dem oft sterilen Serieneinerlei einen unverwechselbaren eigenen, frischen Stil entgegenzusetzen. Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit wurden vor allem der Hauptdarstellerin attestiert. In der Fortsetzung wird sich Lolle neu verlieben, sich zwischen zwei Männern entscheiden müssen und ihre Ausbildung als Zeichnerin beginnen. Für Herbst sind bereits die Dreharbeiten für eine dritte Staffel terminiert. Wie viel Lolle steckt denn in Felicitas Woll?

"Natürlich habe auch ich in den letzten ein, zwei Jahren eine große Veränderung durchgemacht", sagt sie. "Ich hatte früher in meiner Arbeit nie einen Punkt, an dem ich mich festhalten konnte, etwa eine Schule oder ein Theater. Jetzt weiß man, wer ich bin, und ich werde mir bewusster über meinen Beruf. Ich sage jetzt auch nicht mehr, ich sei Studentin oder so etwas, sondern ich sage, dass ich Schauspielerin bin."

Vor sechs Jahren sei sie einfach reingeworfen worden in den Job, beschreibt sie selbst. Ein Talentsucher hatte sie in einer Disco entdeckt und engagiert. Ohne Ausbildung spielte sie sofort die Hauptrolle in der Fernsehserie "Die Nesthocker". Seit 2001 ging dann alles ganz schnell: Hauptrolle im Kinofilm "Mädchen Mädchen", Hauptrollen in einem "Tatort" und im in der Türkei gedrehten TV-Movie "Club der Träume". Mit "Berlin, Berlin" begann man, sich ihren Namen zu merken. Es war das letzte Mal, dass sie die Prozedur eines Castings durchlaufen musste. Jetzt stapeln sich die Rollenangebote, und sie ist es, die auswählt.

Wie Lolle ist auch Felicitas Woll ein Landei. Als Tochter eines Zimmermeisters ist sie in einem 100-Einwohner-Dorf in Oberhessen aufgewachsen, inmitten von sechs Geschwistern. Da lernt man sich durchzusetzen, aber auch, Erfolge zu relativieren und auf dem Boden zu bleiben. Ihre Familie ist für sie bis heute ein Refugium: "Zu Hause bin ich nicht die Schauspielerin, sondern einfach Mensch. Wie jede 23-Jährige, die auch mal wieder noch Kind sein will."

Am liebsten Provinz

Sonst hat Felicitas Woll nicht viel mit ihrer Serienfigur gemein. Ein Beziehungschaos à la Lolle ist nicht ihre Sache. "Bei mir läuft alles in ganz ruhigen Bahnen ab", sagt sie lachend. "Ich habe mich für einen entschieden, und der ist toll." Über ihren Freund möchte sie allerdings nur sagen, dass er Regisseur ist und dass sich beide schon lange kennen.

Noch kann sie während der Drehzeiten unerkannt bleiben und in ihrem Lieblingscafé in Prenzlauer Berg allein den Sonntag hindurch Latte macchiato schlürfen und Zeitung lesen. Mit der Anonymität dürfte es nach dem Neustart von "Berlin, Berlin" aber wohl erst mal wieder vorbei sein. Was sie aber positiv sieht - erkannt und womöglich noch gelobt zu werden für ihre Arbeit, das mache doch Spaß, findet Felicitas Woll.

Mit der Stadt kann sie allerdings nicht so viel anfangen. Berlin verdankt sie indirekt zwar ihre Popularität, aber dennoch kann sie sich ihre Zukunft in der Hauptstadt nicht vorstellen. "Ich mag es lieber gemütlicher und überschaubarer", sagt sie. "Ich habe es gern, wenn man einfach schnell aufs Rad steigt, um irgendwo hinzukommen." Dass sie derzeit die Hälfte ihrer Zeit in der Stadt verbringen muss, reicht ihr vollkommen.

Wenn sie Berlin verlassen kann, ist sie froh: Schauspielerin Felicitas Woll, 23.

Sechs Jahre vor der Kamera haben Felicitas Woll geprägt. Jetzt scheint sie ziemlich genau zu wissen, was sie will. "Wie Lolle musste ich lernen, mit der neuen Lebenssituation zurechtzukommen, mich freizustrampeln und meine Meinung auch laut zu äußern", sagt sie rückblickend. Englische Wörter wie "tough" (robust) und "straight" (direkt) sind Vokabeln, die sie gern in den Mund nimmt. Und nicht nur, um von der neuen Lolle, der von der zweiten Staffel, zu sprechen.



Zwischen WG-Clinch und Liebeskummer: An diesem Dienstag startet die zweite Staffel von "Berlin, Berlin" (ARD, 18. 50 Uhr, Di-Fr). Darin sieht Lolle mit ihren kurzen Haaren sehr anders aus, außerdem taucht ihre lesbische Freundin Rosalie (Sandra Borgmann) nur noch gelegentlich auf. Lolles neue WG-Mitbewohnerin spielt die GZSZ-erfahrene Rhea Harder. Außerdem verliebt sich Lolle wieder.

Die Vorabendserie mit ihren schnellen Schnitten und Comic-Einlagen begeisterte jüngere Zuschauer. Im Schnitt schalteten sechzehn Prozent der 14- bis 29-Jährigen ein, bei den Mädchen und Frauen erreichte die Serie sogar eine Quote von dreißig Prozent. Im vergangenen Jahr gewannen Felicitas Woll und Chefautor David Safier je einen der renommierten Grimme-Preise.

Johannes Wendland

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Letztes Update: 19.09.2007, 22:35

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